Florian Kobler
sorgt sich um den Mangel an altersgerechten Wohnungen im Kanton.
WASA Frauen ziehen in den Playoff-Halbfinal ein.
Wasa St.Gallen setzt sich am Wochenende in zwei Spielen gegen die Chilis Rümlang-Regensdorf durch und zieht damit ins Playoff-Halbfinale ein. Nach einem umkämpften 6:3-Heimsieg am Samstag folgt am Sonntag auswärts ein dominanter 8:2-Erfolg.
Unihockey Die St.Gallerinnen empfingen am Samstag die Zürcherinnen zum dritten Spiel des Playoff-Viertelfinals. Beide Teams starteten kontrolliert und vorsichtig. Ein früher Penalty gegen Wasa blieb ohne Folgen, ehe Shannon Brändli das Heimteam mit 1:0 in Führung brachte. Die Zürcherinnen glichen im zweiten Drittel nur 18 Sekunden nach Wiederanpfiff durch Kim Bichsel aus. Die St.Gallerinnen reagierten abgeklärt, erspielten sich zahlreiche Chancen und gingen erneut in Führung. Nach einem weiteren Ausgleich der Gäste traf Bea Taipale auf Pass von Jenni Leppänen zum 3:2, kurz darauf erhöhte Brändli auf 4:2. Im Schlussdrittel baute Vicky Spengler die Führung auf 5:2 aus. Trotz des dritten Treffers der Zürcherinnen und einer Schlussoffensive der Chilis mit zusätzlicher Feldspielerin blieb Wasa souverän. Brändli setzte mit einem Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt zum 6:3. Auch im Auswärtsspiel in Rümlang trat Wasa dominant auf. Taipale und Melanie Judas sorgten im ersten Drittel für die 2:0-Führung. Larissa Ott erhöhte im zweiten Abschnitt mit zwei Treffern auf 4:0. Zwar verkürzte Brigitte Büchi im Schlussdrittel, doch Wasa antwortete erneut konsequent: Ott traf nochmals doppelt, Judas steuerte zwei weitere Tore bei. Ein später Treffer von Büchi änderte nichts mehr am klaren 8:2-Erfolg. Mit zwei starken und geschlossenen Teamleistungen sichern sich die St.Gallerinnen verdient den Einzug ins Playoff-Halbfinale. Dort kommt es zum Kantonsderby gegen die Nesslau Sharks. Das erste Spiel findet am 1. März statt.
pd
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