Mathias Gabathuler
hat Gespräche zum Sportpark Gründenmoos wieder aufgenommen.
So sieht das Olma-Sujet 2025 aus.
Die Olma 2025 stellt den Genuss in den Fokus: Unter dem Motto «Gnüsse a de Olma» lädt die Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung vom 9. bis 19. Oktober zu einem sinnlichen Erlebnis ein.
Olma «Unser diesjähriges Motto – Gnüsse a de Olma – unterstreicht die Vielseitigkeit und Lebensfreude der beliebtesten Publikumsmesse der Schweiz», sagt Katrin Meyerhans, Leiterin Produkte bei der Olma Messen St.Gallen AG. Das diesjährige Olma-Sujet rückt regional produzierte Lebensmittel in den Mittelpunkt: Leuchtend rote Äpfel, pralle Weintrauben, ein Kürbis und ein frisches Bürli sind als opulentes Stillleben inszeniert. Alle abgebildeten Lebensmittel stammen aus Schweizer Anbau oder Herstellung. Damit betont das Sujet nicht nur die Schönheit und den Wert heimischer Produkte, sondern würdigt auch die Leistung der Bäuerinnen und Bauern, die für die Fülle und Qualität unserer Nahrungsmittel sorgen – und so die Grundlage allen Genusses schaffen. Der Bezug zum Motto «Gnüsse a de Olma» war ein zentrales Kriterium bei der Wahl des Motivs. Entwickelt wurde das Sujet im Rahmen eines Designwettbewerbs, den die St.Galler Agentur «Die Gestalter» für sich entschied. «Das Sujet ist eine echte Wucht», sagt Beat Lüscher, Managing Partner bei «Die Gestalter». «Es verbindet auf besondere Weise Tradition und Moderne und strahlt Kraft, Selbstbewusstsein und den Stolz der Marke Olma aus.» Die Olma-Plakate werden schweizweit im Rahmen einer crossmedialen Werbekampagne verbreitet. Besonders am Sujet ist seine handwerkliche Entstehung: Valentin Jeck – bekannt aus der Mode- und Schmuckfotografie für Marken wie Gucci – arrangierte die Produkte im Studio und setzte sie mit präziser Lichtführung in Szene. Wer genau hinschaut, erkennt: Die Motive im Hoch- und Querformat sind nicht identisch, denn die Arrangements wurden jeweils separat aufgebaut. Einzig der Schmetterling wurde nachträglich digital eingefügt. «Valentin Jeck hat mit höchster Präzision und Geduld gearbeitet, um diese Ästhetik einzufangen», erklärt Beat Lüscher.
pd
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