Susanne Hartmann
erntet für Ihre Aussagen zum Autobahnausbau harsche Kritik.
Ab Montag, 24. November, baut das kantonale Tiefbauamt den Strassenraum zwischen Schuppisstrasse und Martinsbruggstrasse 90 um. Geplant sind eine durchgehende Busspur, neue barrierefreie Haltestellen sowie Verbesserungen für Fuss- und Veloverkehr. Die Arbeiten dauern rund ein Jahr.
Öffentlicher Verkehr Zwischen der Schuppisstrasse und der Martinsbruggstrasse 90 beginnen am 24. November umfangreiche Bauarbeiten. Das kantonale Tiefbauamt will die Verkehrsführung in diesem Abschnitt von St.Gallen grundlegend verbessern und schafft dafür mehr Platz für den öffentlichen und den Langsamverkehr. Für Fussgängerinnen und Velofahrende entstehen neue Geh- und Radwege, zusätzliche Schutzquerungen und durchgehende Radstreifen. Gleichzeitig erhält der Bus eine eigene Spur, um Verspätungen im Linienverkehr zu reduzieren.
Kurz nach der Kreuzung Schuppisstrasse werden barrierefreie Haltestellen realisiert, um den Zugang für alle Fahrgäste zu erleichtern. Am Knoten Spühlstrasse wird zudem eine Lichtsignalanlage installiert. Sie sorgt künftig für eine Dosierung des Verkehrs auf der Martinsbruggstrasse in Richtung Autobahn und kann den öffentlichen Verkehr bei Bedarf bevorzugt leiten. Die Baustrecke wird in sechs Etappen umgesetzt und soll bis Dezember 2026 abgeschlossen sein.
Während der Arbeiten bleibt der Verkehr in beiden Richtungen geführt, allerdings stehen verengte Fahrspuren zur Verfügung. Das Tiefbauamt und seine Auftragnehmer betonen, dass sie die Belastung für den Verkehr möglichst gering halten wollen und danken der Bevölkerung für ihr Verständnis.
pd
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