Mathias Gabathuler
hat Gespräche zum Sportpark Gründenmoos wieder aufgenommen.
Mit einer halben Million Franken hat die Stadt Hilfswerke unterstützt.
Die Stadt St.Gallen unterstützt 21 Hilfsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika mit insgesamt 310'000 Franken. Ziel ist es, Ernährung, Bildung und Gesundheit in den ärmsten Ländern zu fördern.
Entwicklungshilfe Mit einem Beitrag von 310’000 Franken stärkt die Stadt 21 Entwicklungsprojekte in den ärmsten Ländern der Welt. Die Unterstützung ist Teil des 2024 budgetierten Auslandhilfe-Betrags von 500’000 Franken. Zusätzlich wurden 50’000 Franken als humanitäre Soforthilfe für den Gazastreifen bereitgestellt, je zur Hälfte über Caritas Schweiz und HEKS. Die geförderten Projekte, von denen 13 in Afrika, 3 in Asien und 5 in
Lateinamerika umgesetzt werden, fokussieren auf wichtige Themen wie Ernährungssicherheit, Trinkwasser, Bildung, Hygiene und Gesundheit. Anträge wurden nach strengen Qualitäts- und Wirkungskriterien bewertet. Neben den Einzelförderungen trägt die Stadt St.Gallen auch 84'000 Franken zu einem gemeinsamen Projekt mit den Städten Frauenfeld, Winterthur und Schaffhausen bei. Damit zeigt die Stadt ihre kontinuierliche Verantwortung für globale Solidarität.
bs
Mit dieser Förderung wird öffentliches Geld unnötig verbrannt. Siehe Foto – offenes Feuer. Mit einem geschlossenen Tonofen – gleiches Material wie das Haus – wird ca. 60% Holz eingespart x 360 Tage im Jahr. Es erhebt sich die Frage wenn nach ca. 75 Jahren EZA-Arbeit nicht einmal Kochen positiv gelöst wurde, warum so weiter fördern – FEHLERANALYSE ? Gerhard Karpiniec Münchendorf/Österreich
Gerhard Karpiniec antworten
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